Jugend des IBSV e.V.
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Die Weichen für die Zukunft werden neu gestellt

Einheitschef Florian Sölken und sein Team bekommen Verstärkung im Vorstand

Wie alle anderen Vereine bzw. Kompanien lebt auch die IBSV-Jugend mit seinen Jungschützen (bis etwa 15 Jahre) und seinem (etwa 16 bis 23 Jahre) vom Engagement und der Beteiligung seiner in diesem Fall noch jungen Mitglieder und seinen Aktivitäten. Die einen zu jung, die anderen im Aufbruch zum Studium, zur Ausbildung, zur Bundeswehr oder zum Bundesfreiwilligendienst. Aktivitäten wie schießen, an Seifenkisten basteln, Plätzchen backen, Auto Ralleys durchführen sowie Kinder und Jugenddiscos machen die Jugendabteilung aus. Doch was tun, wenn letztlich der Führungsnachwuchs fehlt? Florian Sölken zögerte nicht und bat bei den anderen Kompanien des IBSV um Unterstützung und Hilfe. In den Reihen des Vereins fand der Jugendchef Menschen, die die Arbeit der IBSV-Jugend schätzen und aktiv unterstützen möchten. Daraus wuchs im Laufe des Jahres 2018 der neue Vorstand um Florian Sölken, der nicht nur Einheitschef sondern auch Ansprechpartner für die Seifenkistenrennen ist. Alexandra Sölken ist wie gehabt für die Kassenführung, die Mitgliederorganisation sowie den Schriftverkehr zuständig und ich gleichzeitig Ansprechpartnerin für die Jugendhilfe Iserlohn. Auch Klaus Krewett gehört nach wie vor als stellvertretender Einheitschef zum Team. Er ist die Kontaktperson für die Geierhöhle.


Neu im Vorstandsteam ist Robert Wiedermann. Er übernimmt die Verwaltung der Geierhöhle. Zudem unterstützen Stefan Thurau und Björn Grube als Schießwarte die IBSV-Jugend. Anna Rösch setzt die Öffentlichkeitsarbeit um und Stefanie Romahn organisiert Fahrten und Freizeiten für die Kinder und Jugendlichen. Kerstin Maske, Diane Grube und Nicole Thurau unterstützen und gestalten die Vorstandsarbeit ebenfalls aktiv.


Mit dem neuen Vorstand kommen auch neue Ideen für die Freizeitgestaltung der Kinder und Jugendlichen. Neben dem Schrauben an Seifenkisten, der jährlichen Autoralley, den Schießübungen mit dem Luftgewehr oder dem Lasergewehr oder dem Besuch des Freizeitparks Fort Fun zum Halloween-Event stehen nun auch Nachmittage mit Lasertag oder Plätzchen backen in der Weihnachtszeit auf dem Programm.


Im Gespräch bleiben und Aufsehen erregen“: Das ist die Devise der IBSV-Jugend bei städtischen Veranstaltungen

Ob bei den Ferienspielen, dem Weltkindertag oder dem Markt der Möglichkeiten, die IBSV-Jugend ist dabei und stellt sich den potentiellen neuen Mitgliedern vor.

Das städtische Kinder- und Jugendbüro sowie der Stadtjugendring bieten mit verschiedenen Veranstaltungsformaten immer wieder die Möglichkeit, dass sich der Verein mit seinen Aktivitäten präsentieren kann. In diesem Jahr wurden für diese Zwecke zusätzliche Werbemittel wie Banner, Beachflags sowie neue Flyer für eine optisch ansprechende Präsentation angeschafft.


Beim Markt der Möglichkeiten sowie beim Weltkindertag baute die IBSV-Jugend seinen Laserschießstand auf, an dem sich interessierte Kinder und Jugendliche ausprobieren konnten. Auch der Seifenkisten-Simulator war wie immer ein Highlight, ebenso wie die Zuckerwattemaschine, durch die viele Kids zum Stand strömten. Es ist wichtig in Kontakt mit den Kindern, Jugendlichen und den Eltern zu kommen und im Gespräch die vielseitigen und zahlreichen Angebote aufzuzeigen. Die Teilnahme an städtischen Veranstaltungen dieser Art konnte sich die Jugendabteilung stets in einem guten Licht präsentieren und einen guten und nachhaltigen Eindruck hinterlassen.


Wie in den vergangenen Jahren beteiligte sich die IBSV-Jugend auch in diesem Jahr an den Ferienangeboten des Kinder- und Jugendbüros der Stadt Iserlohn. Diese Angebote fanden auch in diesem Jahr viel Anklang. In den Ferien wurden 7 kostenlose Termine zum Biathlonschießen an. Kinder bis zum Alter von 12 Jahren konnten im Schießstand Lägertal mit dem Lichtpunktgewehr schießen. Ältere Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre durften zum Luftgewehr greifen. Durchschnittlich nahmen 10 Kinder- und/ oder Jugendliche je Termin diese Angebote wahr. Eine durchaus positive Resonanz die zeigt, dass der Weg richtig ist.

50jähriges Jubiläum des IBSV – Jugendzuges

Im  Jahre 1969 überlegten sich einige IBSV – Mitglieder, dass es doch interessant wäre, wenn es neben den Jungschützen des Vereines auch eine separate Abteilung für die Jugendlichen geben würde. Diese Abteilung sollte die Zeit zwischen den Einheiten „Jungschützen“ und „Kompanien“ überbrücken und auf das Vereinsleben vorbereiten.

 

Also entschieden sich die Gründungsmitglieder dafür, den IBSV – Jugendzug zu gründen. Aus einer Stammtischidee entwickelte sich schnell eine eigenständige Einheit, die sich selbst organisiert.

 

Während die Jungschützen weiterhin das Jungschützenkönigspaar stellten, führte der Jugendzug die Wahl des Manövermeisters ein. Dieser war für das kommende Schützenjahr der Repräsentant der Jugend, der auch gleichzeitig die monatlichen Zugversammlungen leitete. Unterstützt wird er auch heute noch vom Vorstand der IBSV – Jugend, der sich aus Geschäftsführer, Rechnungsführer, Zugführer und Spieß zusammensetzt.

 

Der erste Manövermeister des Jugendzuges war im Jahre 1969 Wolfgang Römer. Erst seit 1983 gibt es ein Manövermeisterpaar. Die erste Manövermeisterin war Sabrina Freiburg. Die Wahl des Manövermeisters findet traditionell beim Einläuten des Schützenfestes am Donnerstag in den Räumen der Geierhöhle statt.

 

Die Geierhöhle – so nennt die IBSV Jugend ihre Vereinsräume im Keller des Parktheaters am unteren Parkplatz, Anfahrt über den Ackenbrock. Abgeleitet wurde dieser Name von dem Symbol der IBSV-Jugend, einem freundlich dreinblickenden Geier, der auch schon öfters als übergroße Pappmachee-Figur den jährlichen Schützenzug zierte.

Berüchtigt ist auch der alljährliche Geieralarm, der immer Schützenmontags ausgerufen wird, wenn sich die IBSV-Jugend in alter Tradition auf den Weg macht, um die neue Schützenkönigin des Hauptvereines ihrem König und ihrem Hofstaat zu entreißen und auf das Schützenfestgelände zu entführen.

Die Geierhöhle wurde vor einigen Jahren unter der Leitung des Einheitschefes Klaus Krewett und zahlreichen fleißigen Helfern komplett renoviert und wohnlich ausgestattet. Hier können die Jugendlichen nun in Ruhe an ihren Seifenkisten herumbasteln, Spielenachmittage und Kickerturniere durchführen, für eine Theateraufführung proben oder sich einfach mal zum Quatschen zurückziehen.

 

Dem IBSV – Jugendzug können Jugendliche im Alter von 16 bis 23 Jahre beitreten während die Jungschützen für die Altersgruppe 8 – 15 Jahre gedacht sind.  Mit Erlangung des 23. Lebensjahres scheiden die Jugendlichen aus und werden Schützenfestmontag feierlich von allen Mitgliedern verabschiedet bevor sie in eine der anderen Einheiten des IBSV wechseln. Der Jugendzug steht allen Einheiten neutral gegenüber d.h. die Jugendlichen können natürlich in die Kompanie wechseln, zu der sie sich am meisten hingezogen fühlen.

 

Die IBSV – Jugend organisiert zahlreiche Veranstaltungen. Immer wieder beliebt sind Fahrten in Freizeitparks, Fußballturniere, 24-Stunden-Schwimmen, Wochenendfreizeiten, Teilnahme an Seifenkistenrennen, Teilnahme an Vergleichsschießen und natürlich die Teilnahme an den verschiedensten Veranstaltungen des IBSV.

 

 


Allgemein

Die IBSV-Jugend ist die Nachwuchsabteilung des IBSV-Hauptvereins. Sie ist eine eigenständige Abteilung neben den Kompanien. Neben den eigenen Veranstaltungen der Jugend. nehmen viele Mitglieder auch regelmäßig an den IBSV-Veranstaltungen teil. So repräsentieren sie die Jugend bei Jahresbällen, Empfängen, Weihnachtsfeiern, Festen befreundeter Schützenvereine sowie natürlich auch beim Iserlohner Schützenfest und sind bei sehr vielen Arbeitseinsätzen auch für den Hauptverein aktiv dabei.


Gründung und (Geschichte)

 

Die IBSV-Jungschützen wurden 1952 als Nachwuchsabteilung des gesamten IBSV gegründet und sollte den Jugendlichen neben der Teilnahme am sportlichen Schießen und dem verantwortlichen Umgang mit der Waffe, auch das Gemeinschaftserlebnis und Gruppentätigkeit näher bringen. Die Altersgruppierung lag bei 10 bis 18 Jahren, weil erst ab 18 Jahren eine Mitgliedschaft in einer der Kompanien möglich ist.
1963 gründeten 12 ältere Jungschützen den Jugendzug der unter Oberst Dossmann als zusätzliche eigenständige Gruppierung innerhalb der IBSV-Jugend anerkannt wurde. Der Altersbereich wurde hier von 16 bis 23 festgelegt. Der Jugendzug wählt seinen Vorstand aus den eigenen Reihen.
Heute ist die Grenze zwischen den Jungschützen und dem Jugendzug fliessend. Die IBSV-Jugend betreibt eine offene Jugendarbeit und ist seit 1980 vom Jugendhilfeausschuss der Stadt Iserlohn als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt. Das heißt, die Teilnahme der zur Zeit ca. 50 Jugendlichen an den verschiedenen Veranstaltungen ist nicht an eine Mitgliedschaft im IBSV gekoppelt.


IBSV Jugend Heute

 

Neben dem verantwortlichen Gruppenleiter, dem Einheitschef der von allen Jugendlichen gewählt wird, wählen der Jugendzug einen eigenen Vorstand aus ihren Reihen, der für die gesamte Organisation innerhalb der Jugendgruppe zuständig ist. Neben diesem Vorstand sind noch rund 15 ebenfalls ehrenamtliche Kräfte für die Durchführung der Veranstaltungen und Aktivitäten der IBSV-Jugend zuständig und leisten einen ehrenamtlichen, für die Stadt kostenlosen,  Arbeitseinsatz von umgerechnet über 120 Wochenstunden. Die Jugend finanziert sich zum einen durch eigene Mitgliedsbeiträge – sofern die bei offener Jugendarbeit überhaupt möglich sind-, zum anderen aber hauptsächlich durch Spenden.

1996 wurden der IBSV-Jugend Kellerräume im Parktheater für ihre Jugendarbeit zur Verfügung gestellt, die in jahrelanger Arbeit Dank vieler Sponsoren und Fachfirmen sowie in Eigenarbeit der Jugendlichen zu Jugendräumen und Lagerräumen umgebaut wurden. Dies alles wurde in Eigenarbeit und dank vieler Spenden und Sponsoren geschaffen, und zwar ehrenamtlich und ohne irgendeinen Zuschuss der Stadt Iserlohn.

Ein Punkt der IBSV-Jugend sind die selbstgebastelten und restau­rierten Seifenkisten, mit denen sie jährlich an den Nordrhein-westfälischen Meister­schaften im Seifenkistenrennen mit Erfolg teilnehmen. Einige Rennen werden auch in Form einer Wo­chenendfreizeit besucht. Dabei wird je nach Gelegenheit gezeltet oder aber auch in den Räumen der Veranstalter übernachtet. Mit 10 Seifenkisten und entsprechend viel Fahrern sind diese Fahrten immer ein großes logistisches Problem. Durch Sponsoren gefördert haben die Jugendlichen die Möglichkeit, handwerkliches Ge­schick zu zeigen und ihre Kisten auf die bevorstehende Saison vorzubereiten. 

 


Jugendcafé

 

 

Die IBSV-Jugend ist nicht nur ein Schießsport- und Seifenkistenverein. Die Jugend­lichen halten zusammen und lösen Probleme gemeinsam. Ob Schwierigkeiten in der Schule, Ärger mit den Eltern oder mit dem Freund/in, Probleme mit dem PC, Einbau eines Autoradios. Im bestehenden Jugendcafé findet man meist einen An­sprechpartner, der jedem geduldig zuhört und Lösungen findet. Bei Schulproblemen gibt es auch mal Spontannachhilfe, bei PC-Problemen finden sich schnell ein paar Genies, die alles wieder herrichten. Somit ist das Jugendcafe der IBSV-Jugend ein wichtiger Anlaufpunkt für die Jugendlichen, denn jeder Interessierte ist herzlich willkommen! In einer kleinen Küche kann für das leibliche Wohl gesorgt werden. Regelmäßig werden Disco´s, Videoabende, Spielenachmittage oder Netzwerkpartys veranstaltet. Mit viel Eigenengagement wird der größte Teil der Renovierungen und Umbauten in Eigenarbeit geleistet.

 


Sonstige Aktivitäten der IBSV Jugend

 

Doch die IBSV-Jugend geht auch ihren eigenen Interessen nach. Einmal pro Woche trifft man sich zum Luftgewehrschießen und trainiert u.a. für Vergleichsschießen gegen befreundete Vereine oder für das Jungschützenkönigsschießen. Dieses findet alljährlich im Vorfeld des Iserlohner Schützenfestes statt. Alle Jugendlichen haben die Möglichkeit, neben den Insignien, auch den Vogel von der Stange zu holen.Derjenige, dem das gelingt, wählt sich seine Königin/seinen König und hat die Ehre, die Jugend das kommende Jahr hindurch bei offiziellen Veranstaltungen zu vertreten.

 


Jugendzug-Autoralley

 

Neben dem Schießsport werden auch noch zahlreiche andere Aktivitäten angebo­ten, welche die Jugendlichen in Selbstorganisation auf die Beine stellen. Für die Mitglieder über 18 Jahren findet jedes Jahr im Herbst zum Beispiel die beliebte Jugendzug – Autoralley statt. Mitmachen darf jeder, der Spaß am Rätselknacken und einer Schnitzeljagd mit dem Auto hat. Auch unmotorisierte Interessenten sind willkommen. Diese werden dann einem Team zugeordnet. Den ganzen Tag fährt man umher, um vorgegebene Aufgaben zu lösen und Hinweise zu ergattern. Dabei kommt es nicht auf Schnelligkeit, son­dern auf Logik, Wissen und jede Menge Glück an. Dem Sieger winken jedes Mal tolle Sachpreise.

 


Tanzkurse, Theateraufführungen und mehr

 

Sehr beliebt ist jedes Jahr die Teilnahme am 24-Stunden-Schwimmen im Schleddenhof oder winterliche Nachtwanderungen. Oft wird spontan eine neue Aktivität ins Leben gerufen. Seien es Netzwerkpartys, die über ein ganzes Wochenende gehen und sehr großen Anklang gefunden haben, oder Theaterproben für eine Aufführung auf einer Weihnachtsfeier, die ebenfalls selbst organisiert wird. Immer sind die Jugendlichen mit viel Einsatz und Elan bei.

 


Freizeitfahrten

 

Die IBSV-Jugend gestaltet auch regelmäßig Fahrten sowie kulturelle Veranstaltun­gen. 2002 fand z.B. eine mehrtägige Zeltfahrt zur Nordsee und Niederlande statt. Für 2009 sind unter anderem Fahrten nach Spanien, nach Eupen in Belgien mit Teilnahme einiger Leute an der belgischen Meisterschaft im Seifenkistenrennen, sowie wieder eine Ferienfreizeit geplant.

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