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IBSV-Jugend • Berichte • Veranstaltungen |
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IBSV Jugend beim 24h Schwimmen im Schleddenhoff...... Am 15.08.2009 nahm die IBSV Jugend mit 20 Teilnehmern am 24h Schwimmen des ISSV im Freibad Schledenhoff teil. Bei bestem Wetter und guter Laune erschwamm die Mannschaft der IBSV Jugend eine beachtliche Kilometerzahl. Gut ausgerüstet mit Pavelion und großem Zelt fühlte sich die Mannschaft sehr heimisch auf der Wise des Schleddenhofes....... Zur Bilder Galerie von "Der Westen"
Hier findet Ihr ein paar Bilder und Infos zu unseren Veranstaltungen. IBSV Jugend feiert 40-jähriges mit großem Fest Am Samstag den 18.07.2009 luden wir tagsüber zum Kinder- und Jugendfest und abends zum Ehemaligen Treffen anlässlich unseres 40 jährigen Bestehens zur Alexanderhöhe ein. Beim Kinder- und Jugendfest hatten wir eine Reihe von verschiedenen Attraktionen. So hatten wir eine kurze Seifenkistenstrecke, ein Bungie Runnning (Elastorun) eine Kletterburg und einen Schießstand mit einem Lasergewehr. Trotz des schlechten Wetters konnten wie eine Reihe Kinder und Jugendliche begrüßen.
Fußball Turnier der IBSV Einheiten - 1. Kleinfeldfußballturnier - Sozusagen als "Hauptschiedsrichter" fungierte Volker Tennie, der fast alle Partien geleitet hat.
Vorrunde
Tabelle Vorrunde
Kleines Finale (Spiel um Platz 3)
Finale
Abschlußergebnis
Die IBSV-Jugend als Ausrichter bedankt sich bei allen Spielern und Helfern, und hofft im nächsten Jahr vielleicht alle IBSV-Einheiten mit einer Mannschaft beim 2.Kleinfeldfußballturnier begrüßen zu können.
Nachtwanderung „Gesagt Getan“, durchkämmten Steini und Flollo die Iserlohner Supermärkte nach Grillbarem. Nach längerer Suche wurden die beiden fündig. Sie verständigten unseren Leiter Klaus, dass eine Nachtwanderung im Winterlichen Stadtwald durchgeführt werden soll. Kurz wurden ein paar organisatorische Dinge durchgesprochen, Klaus war sofort einverstanden. Klaus setzte in unseren Jugendräumen gleich den Kinderpunsch und den heißen Kakao für Unterwegs auf. Um 19:00 Uhr fanden sich ca. 15 Jugendliche am vereinbarten Treffpunkt „der Geierhöhle“ ein und marschierten über die Alexanderhöhe in Richtung Pulverhäusch
Bunkerbesichtigung Am Donnerstag den 09. September war es mal wieder soweit, die IBSV Jugend machte sich auf, um Iserlohner Stadtgeschichte Hautnah zu erleben. Wir besichtigten den alten Bunker unter der Obersten Stadtkirche, der Bunker wurde 1943 erbaut und bot etwa 2000 Leute eine Zuflucht. Es führte uns einmal ein Führer der Stadt durch die Gewölbe und eine Zeitzeugin die als Kind selbst noch Zeit in den Bunker verbracht hat, beide schilderten sehr authentisch wie es damals gewesen sein muss. Die Besichtigung verdeutlichte was die Leute im Krieg aushalten und durchmachen mussten in den langen Nächten der Bombardierungen. Als wir das Gewölbe verließen, herrschte erstmal völlige Stille unter den Jugendlichen, aber es herrschte die einstimmige Meinung das wir alle froh sind in Friedenszeiten zu leben. Sven Steinhardt
Sprengung in Hagen Am Sonntag den 07.03.2004 stand ein wirkliches Highlight in unseren Terminplan: die Sprengung des Sparkassengebäudes in Hagen (die größte Sprengung Europas in diesem Jahr, nur so nebenbei). Natürlich ließen wir uns dieses Spektakel nicht entgehen. Einige Tage zuvor sind einige unserer Kameraden auf Erkundungstour nach Hagen gefahren da die, die uns kennen, wissen dass wir keine halben Sachen machen und nicht als „gewöhnliche Schaulustige" der Sprengung beiwohnen wollten. Es wurde ein geeigneter Aussichtspunkt gefunden. Direkt neben dem Parkhaus der zu sprengenden Sparkasse (Ist das nicht Galgenhumor?). Am Morgen der Sprengung, also um 5:00 Uhr morgens (gääähn!) trafen wir uns an unserem Vereinsheim der Geierhöhle. Alle Utensilien wurden verstaut und los ging es Richtung Hagen. Um ca. 5:30 Uhr kamen wir an und machten uns in eisiger Kälte daran unser „Lager" zu errichten. Der Gaskocher wurde angeheizt, Brauereigarnituren aufgebaut und der erste Kaffe geschlürft. Die Kräfte der Feuerwehr und das Ordnungsamt belächelten uns als sie beim Vorbeigehen von uns auf einen Kaffe und Bratwurst eingeladen wurden. Es wurde laut gelacht, viel erzählt und bitter gefroren. Aus ein paar Würstchenpappen wurde kurzerhand ein Kartenspiel zum Zeitvertreib gebastelt. Nach und nach kamen immer mehr Besucher, die von unserer Idee begeistert waren, selbst die Presse fand Interesse an uns. Dann, um 10 Minuten vor elf, nach 50 Minuten Verspätung, krachte es. Es gab eine enorme Druckwelle und alles war binnen 5 Sekunden erledigt. Alles in allem hat es aber einen riesen Spaß gemacht und seit dem Tag heißt eines unserer Mottos: Die nächste Sprengung kann kommen, wir sind schon da! Sven Steinhardt
Pfingsten 2005 Auch dieses Jahr richtete die IBSV - Jugend am Pfingstmontag wieder das traditionelle Pfingstfrühstück für Ihre Helfer und Gäste aus. Die Veranstaltung wurde wieder sehr gut angenommen, die Jugendlichen organisierten mit der Hilfe Ihres Gruppenleiters wieder alles in Eigenregie, es gab einen Grillstand, eine Ausschankstelle für Getränke in den Vereinräumen und ein kleinen Dart Wettkampf der kurzfristig veranstaltet wurde.
Das Jahr 2005 ein Resümee Dieses Jahr war es kein übliches Schützenfest, nein… Es war das Schützenfest zum 300-jährigen Jubiläum des IBSV. Jede Kompanie hatte sich Monate vorher ihre Gedanken gemacht, wie sie sich im Festzug am Sonntag präsentieren sollte. Und auch wir überlegten bei jeder Zugversammlung, wie wir uns darstellen sollten.
Nach reichlichem Kopfzerbrechen kam die Idee, den Kleidungsstil der Jugendlichen im Gründungsjahr der Jugend zu wählen. Unser Leitfaden war der Film „Grease“.
Nun brauchten wir noch einen Festwagen, natürlich ordentlich geschmückt, der zur Geschichte der Jugend passend sein sollte. Ryan bot uns an, den Zugwagen seines Vaters zur Verfügung zu stellen. Wir entschieden uns, Fotos der Jugend, unter anderem aus der Gründungszeit, vergrößert auszudrucken und an dem Festwagen zu befestigen, den die Firma Schellhaas beigesteuert hatte. Da auch das Geiermobil mitfahren sollte, schlug Sven vor, einen Geier für den Festwagen zu bauen. Falk und ich bauten daher einen neuen Geier, der ein Paar Tage vorm Schützenfest seinen letzten Schliff bekam.
Am Schützenfestfreitag war das Antreten für uns nicht am MVG-Häuschen, sondern am Glockenspiel. Und das hatte auch einen besonderen Grund: Wir hatten die Ehre eine eigene Kapelle zu haben… Und was für eine: Die Tambourijnen aus Eindhoven sollten uns über die Schützenfesttage begleiten. Schon beim Sternenmarsch merkten wir, mit welchem Tempo diese Kapelle voran marschierte. Die Musik und der Rhythmus waren ganz nach unserem Geschmack.
Am Samstag zeigten sie uns richtig, was es heißt, ins Schwitzen zu kommen und am Abend zur Manövermeisterproklamation gab es fürs scheidende Manövermeisterpaar noch ein Ständchen. Am Abend feierten wir zusammen mit anderen Kompanien und Freunden bis früh in den Morgen und waren froh, das diesmal sämtliche Tische und Bänke heile blieben…
Am Sonntag waren wir etwas aufgewühlt, denn auf den Straßen tobte der Bär! Im Festzug war die Stimmung super und Robert heizte sie mit einem Ghettoblaster immer weiter an, so dass der Weg doppelt Spaß machte. Da wir an der Spitze des Zuges waren, konnten wir uns das ganze Spektakel anschauen, als wir auf der Alexanderhöhe ankamen.
Am Montag war das besondere Highlight Thomas Weber, der ordentlich Stimmung machte. Um ca. 21.00 Uhr schlug es dann Geieralarm und wir machten aus auf den Weg Richtung Parkhalle: Die Königin sollte entführt werden.
Am Zielort angekommen ging es schnell zur Sache, Robert hatte die Königin schon an der Hand und geleitete sie Richtung Treppe. Doch leider versperrte uns plötzlich die „höhere Macht“ den Weg!!! Nach einer etwas längeren Diskussion gab es dann doch eine Einigung und wir verschwanden mit der Königin. Wir brachten sie in einen Feuerwehrwagen vor dem Schießstand. Wir warteten und warteten und warteten…. Irgendwann musste Majestät zur Toilette. Sie wurde mit einer Feuerwehrjacke getarnt und Richtung Schießstand begeleitet. Wie sollte es auch anders sein – der Hofstaat tauchte plötzlich auf, um nach der Königin zu suchen. Schließlich endete es so, dass die männliche Fraktion des Hofstaates die Damentoilette unaufhaltsam stürmte(…)!!!
Zu späterer Stunde gab es dann auch ein etwas trauriges Ereignis. Wir verabschiedeten auf der Bühne drei langjährige Jugendzugmitglieder. Florian Sölken blieb dem IBSV trotzdem erhalten, in dem er zur 4. Kompanie wechselte, ebenso wie Robert Wiedermann, der zur Artillerie ging. Jan Arendt wechselte leider zu keiner anderen Kompanie.
Trotz allem wurde es noch ein unvergesslich toller Abend.
Nun zieht die Jugend ihr Resümee und kann sagen: Es war ein einzigartiges Schützenfest 2005!
Evangelia Tsitsipali |
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Letzte Aktualisierung: 16.11.2010 16:49:10 |
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